Die Saison 2023/24 startete am 17. September 2023 und endete am 5 Mai 2024.

Limburgerhof spielt in der Bezirksklasse II/III.

Terminübersicht:

01: 17.09.2023 Post SV Neustadt IV - SFL
02: 01.10.2023 SFL - SC Schifferstadt IV
03: 22.10.2023 TG Waldsee - SFL
04: 05.11.2023 SFL - SK Bobenheim-Roxheim
05: 26.11.2023 SK Freinsheim - SFL
06: 17.12.2023 SFL - TSG 1861 Grünstadt
07: 21.01.2024 SC Schifferstadt III - SFL
08: 18.02.2024 SFL SPIELFREI
09: 10.03.2024 SFL - SK Altrip II
10: 07.04.2024 SC Bad Dürkheim - SFL
11: 05.05.2024 SFL - ESV 1927 Ludwigshafen II

Hinweis: Die 11. Runde wird zentral in Schifferstadt ausgetragen. Altrip II hat seine Mannschaft abgemeldet. (4.9.2023)

 

1. Spieltag (17.09.2023)

Knappe Niederlage zum Saisonauftakt

Die Schachfreunde unterlagen am ersten Spieltag der Bezirksklasse gegen den PSV Neustadt mit 3,5:2,5. Nicolas Wagener erzielte mit starkem Stellungsspiel schnell deutliche Feldüberlegenheit und sorgte früh für den ersten Punkt für die Limburgerhofer. Advaith Archana Shankar vereinbarte in ausgeglichener Stellung anschließend Remis. Nach Niederlagen von Ken Brat-Reimann und Adrian Totaro sorgte Adrian Conte durch einen Sieg für Gleichstand. Nun kam es auf die letzte Partie an. Edgar Ohst wollte die Partie in komplizierter Stellung gewinnen, übersah aber am Ende einer langen Variante ein gegnerisches Manöver, was zur zwangsläufigen Niederlage führte. Der nächste Spieltag findet am 1. Oktober statt. Dann erwarten die Schachfreunde den SC Schifferstadt.

2. Spieltag (30.9.2023)

Nach dem misslungenen Auftakt der ersten Runde fügte die Gastmannschaft des SC Schifferstadt dem Limburgerhofer Team eine zweite Niederlage zu. Einzig Adrian Conte überzeugte mit konsequentem Spiel und holte den einzigen Siegpunkt für die Gastgeber. Mit Remisspielen milderten Jan Peter Ohst und Adrian Totaro die Niederlage zum 2:4.

3. Spieltag (23.10.2023)

Im Auswärtsspiel trat das Team aus Limburgerhof im Alten Rathaus in Waldsee an. Mit Nicolas Wagener und Advaith Shankar kam auch die Schachjugend der Gäste zum Einsatz. Nicolas legte mit einem frühen Sieg am fünften Brett den Grundstein für den am Ende erfolgreichen Mannschaftssieg, den Adrian Conte perfekt machte. Schon nach den ersten Zügen eroberte Adrian an Brett eins einen Bauern und brachte den gegnerischen König in eine prekäre Situation. Nachdem Brett sechs eine Niederlage verzeichnete, setzten alle Mitspieler (Jürgen Wortmann, Jan Peter Ohst und Edgar Ohst) auf einen erfolgreichen Abschluss durch Adrian und gaben nach und nach ihre Partien remis. Doch ganz so einfach war es am ersten Brett nicht, denn inzwischen hatte Adrians Gegner sein Coffeindefizit ausgeglichen und leistete zähen Widerstand. Sorgfälltiges Überlegen ist Adrians Stärke; er nutzte den Bauernvorteil und ließ dem Gegner nach langewährendem Spiel keine Initiative und gewann. Die Limburgerhofer Gäste freuten sich über den ersten Mannschaftssieg der Saison.

4. Spieltag (5.11.2023)

Mit 2,5:3,5 unterlag Limburgerhof der Auswahl aus Bobenheim-Roxheim. Mit Nicolas Wagener, Anton Boewer und Leonardo Staal kam verstärkt die Schachjugend zum Einsatz. Adrian Conte und Nicolas Wagener gewannen ihre Partien für Limburgerhof, Wolfgang Gottwald steuerte ein Remis bei.

5. Spieltag (26.12.2023)

Das Spiel in Freinsheim endete 3:3 unentschieden. Ein gutes Ergebnis für die Mannschaft, auch wenn ein theoretischer Sieg drin gewesen wäre. In der Praxis sah es etwas anders aus (Zeitnot, Züge vom Gegner übersehen usw., also der normale Schach-Wahnsinn ) . Von daher ist es ein versöhnliches Ende geworden.

 6. Spieltag (17.12.2023)

Die Schachfreunde Limburgerhof hatten in der 6. Runde TSG 1861 Grünstadt zu Gast. Die Gäste waren zum Stand der 5.Runde nur einen Platz vor Limburgerhof und daher konnte man ein Match auf Augenhöhe erwarten. Ein Limburgerhofer Spieler war schon in Adventsstimmung und musste telefonisch erinnert werden, so dass die Uhr schon tickte, als er am Brett 2 eintraf.

Unser "Turbo" und Jugendspieler Nicolas Wagener gewann die erste Partie am 5. Brett für die Gastgeber. Schnell entstand ein taktischer Schlagabtausch, der von Nicolas besser überblickt worden ist. Sein Gegner hatte beim Versuch, den König sicherer zu stellen ein Familienschach des gegnerischen Springers übersehen, das zur Folge hatte, dass die weiße Dame vom Brett verschwand. Der Gegner streckte sofort die Waffen.

Mit Anton Boewer kam am letzten Brett ein weiterer Jugendspieler zum Einsatz. Eine klassische italienische Partie entstand, die schon von vielen Großmeistern und auch Vereinsspielern gespielt worden ist. Antons Gegner versuchte mit seiner Dame einen frühen Angriff zu starten, ein Manöver, das Anton zu Bauernzügen zwang und dadurch die Entwicklung etwas ins Hintertreffen brachte. Als sein Gegner die Dame wieder auf das Feld d7 ins eigene Lager stellt, übersah er, dass der gefesselte Springer von Weiß einen wichtigen Bauern auf e5 gewinnen konnte. Durch den Springerzug konnte Anton das Tauschen der Damen erzwingen und ein Endspiel mit Mehrbauer für Weiß entstand. Anton zeigte Geduld und verwandelte den Vorteil in einen Sieg um.

Am vierten Brett spielte Neuzugang Maximilian Schlereth für Limburgerhof. Er hielt sich sehr lange wacker, musste aber später im Mittelspiel in ein schlechteres Endspiel abwickeln. Gegen die Bauernwalze des Gegners konnte er nach langer Gegenwehr doch nichts entgegensetzten. Die Gäste holten den Anschlusstreffer.

Wolfgang Gottwald kämpfte an Brett drei mit den schwarzen Steinen. Das Mittelspiel war ungewöhnlich, da Wolfgang für zwei Bauern einen Springer geopfert hatte und später einen weiteren erspielte.  Somit war zwar das Material im Gleichgewicht, aber die sonderbare Verteilung des Materials musste von beiden Seiten gut geführt werden. Schließlich entstand ein Endspiel, wo Wolfgang einen Läufer mit einem zusätzlichen Mehrbauern gegen zwei Türme kämpfen musste. Außerdem hatten beide Seiten noch vereinzelte Bauern. Nach erfolglosen Versuchen von beiden Seiten in Vorteil zu gelangen einigte man sich schließlich auf Remis.

Edgar Ohst kam mit etwas Verspätung ans Brett zwei und zog gleich mit dem Damenbauern zwei Felder nach vorne. Obwohl er sich in seiner Lieblingseröffnung wiederfand, gelang es ihm nicht, den gegnerischen weißfeldrigen Läufer vom Spiel dauerhaft auszusperren. Dabei handelte er sich einen rückständigen Bauern ein, der unter ständiger Attacke stand und zur Abwehr den Einsatz aller Leichtfiguren erforderte. Um den Druck aus dem Spiel zu nehmen spielte Edgar auf Abtausch, bis neben den blockierten Bauern nur noch zwei ungleichfarbige Läufer verblieben und ein Remis die logische Folge war.

Adrian Conte kämpfe am ersten Brett. Er hatte für diesen Mannschaftskampf extra eine Nebenvariante einstudiert, die auch aufs Brett kam. Nach vielen Zügen entstand eine spannende Partie, die für beide Seiten Potenzial hatte. Adrian entschied sich, einen Bauern zu opfern, um seinen Springer besser zu stellen. Sein Gegner nahm das Angebot an und beide Seiten hatten nun etwas, was sie für spielbar hielten. Weiß schaffte es, den Bauern weiter zu verteidigen und wandelte diesen sogar in eine Dame um. Doch am Ende übersah der Gegner, dass Schwarz keine Figur verlor, da dieser mit seinem König einen Doppelangriff aufstellen konnte. Es wurde weiter spielt und es entstand ein Turmendspiel, in dem sich keine PArtei mehr durchsetzen konnte und somit remis ausging.

Die Schachfreunde siegten 3,5 zu 2,5 gegen TSG 1861 Grünstadt. Am 21.1.2024 sind die Schachfreunde bei der dritten Mannschaft des SC Schifferstadt zu Gast.

 7. Spieltag (21.1.2024)

In der 7. Runde der Bezirksklasse trat das Team aus Limburgerhof in Schifferstadt an. Die Gastgeber hatten Aufstellungsschwierigkeiten; das letzte Brett blieb unbesetzt und
Advaith Shankar verzeichnete kampflos den ersten Sieg der Gäste. Einen weiteren Siegpunkt fügte Nicolas Wagener am Brett 5 hinzu: im Turmendspiel verbannte sein Turm den gegnerischen König auf die Seitenlinie. Mit seinen eigenen weißen Freibauern und gut geführtem Team von Turm und König entschied Nicolas die Partie für sich und punktete wieder einmal früh für die Limburgerhofer. Maximilian Schlereth spielte an Brett 4 die Philidor-Verteidigung. Der Gegner spielte von Anfang an sehr offensiv, was seine Königsseite verwundbar machte. Nachdem beide Spieler auf der Damenseite rochiert hatten, versuchte der Gegner die Bauernlinie durch Fesselung und mit drohender Aufopferung einer Leichtfigur zu durchbrechen. Sein Angriff konnte allerdings die Verteidigung nicht durchdringen. Als der Gegner dies erkannte, bot er ein Remis an, das Maximilian annahm. Jan Peter Ohst hatte am Brett 2 die schwarzen Steine. In der Französischen Verteidigung verzichtete Jans Gegner auf den üblichen Bauernvorstoß und leitete die Abtauschvariante ein. Nomen est omen, kam es dann nach und nach zum Abtausch aller Schwerfiguren. In der verbliebenen Bauernstruktur hatten weder der eigene Läufer noch der gegnerische Springer Ansatzpunkte für einen Vorteil und man einigte sich auf remis. Adrian Totaro konnte sich an Brett 3 nicht durchsetzen und unterlag. Am ersten Brett legte Adrian Conte seine Partie strategisch an, der Gegner ließ sich darauf ein und hielt mit. Beide Seiten versuchen ihre ungleichfarbigen Läufer in Kombination mit den Türmen einzusetzen. Beim Lavieren um die besseren Chancen flog die Zeit dahin und beide kamen in Zeitnot. Durch ein Dauerschach erzwang schließlich Adrian ein Unentschieden. Damit hatte die Mannschaft der Schachfreunde Limburgerhof am Ende mit 3,5:2,5 einen weiteren Mannschaftkampf gewonnen.

Conte,Adrian (1701) - Teuffer,A (1881)
Mannschaftskampf (7), 21.01.2024
1.e4 e5 2.Lc4 Sf6 3.d4 exd4 4.Sf3 Sc6 5.e5 d5 6.Lb5 Se4 7.Sxd4 Ld7 8.Lxc6 bxc6 9.0-0 Lb4 10.c3 La5 11.Le3 Lb6 12.Sd2 Sxd2 13.Dxd2 0-0 14.b4 De7 15.f4 f6 16.exf6 Dxf6 17.Sb3 Tae8 18.Sc5 Lf5 19.Ld4 Dd8 20.a4 Tf7 21.a5 Lxc5 22.Lxc5 a6 23.Tae1 Le4 24.De2 Dc8 25.c4 Tf6 26.cxd5 cxd5 27.f5 Tf7 28.g4 h6 29.Dd2 Dd8 30.Df4 Df6 31.Td1 Db2 32.Tf2 Db3 33.Te1 Dc3 34.De3 Dxe3 35.Txe3 Td7 36.f6 Tf7 37.Ld4 Tef8 38.Tc3 gxf6 39.Tc6 Tb8 40.Txa6 Txb4 41.Td2 Tb1+ 42.Kf2 f5 43.Ta8+ Kh7 44.Th8+ Kg6 45.Tg8+ Kh7 46.Th8+ Kg6 47.Tg8+ ½-½

9. Spieltag (7.4.2024)

Der 7. und 8. Spieltag waren spielfrei für Limburgerhof. Am 9. Spieltag trat die Auswahl von Limburgerhof in Bad-Dürkheim an. 

Leonardo Staal kämpfte am letzten Brett tapfer, musste sich aber in einem Turmendspiel mit zwei Bauern weniger die Waffen strecken. Damit führten die Gastgeber.

Wolfgang Gottwald musste wegen eines kurzfristigen Krankheitsausfalls auf das Brett Nummer zwei vorrücken. Nach der Eröffnung hatte er eine solide Stellung musste sich aber wegen einem Angriff am Königsflügel ein wenig anders aufbauen. Das kostete ihm Zeit und leider auch die Partie, da der Mattangriff durchbrach und der König am Ende Schachmatt gesetzt wurde.

Damit lag Limburgerhof 0-2 im Rückstand.

Anton Boewer sprang am vierten Brett kurzfristig für einen erkrankten Spiler ein. Anton spielte die weißen Steine, begann mit der englischen Eröffnung, eine solide Waffe und so entstand auch ein solides Spiel, wo alle Seiten erst einmal die Figuren positionierten, um dann zu schauen, wo Schwachstellen sind, um anzugreifen. Anton schaffte es im Mittelspiel dann einen Bauernvorteil herauszuholen, aber musste später dann einen Turm gegen einen gegnerischen Läufer opfern, um ein mögliches Matt zu verhindern. Durch geschicktes Positionsspiel und aktive Figuren konnte Weiß einen starken Angriff auf den schwarzen König aufbauen. Letztendlich zwang Weiß Schwarz in eine aussichtslose Lage, was zum Aufgeben führte. Ein Punkt gut gemacht für Limburgerhof.

Am ersten Brett spielte Adrian Conte. Nachdem Adrians Gegner mit Schwarz sich etwas passiv aufgestellt hatte, versuchte Adrian einen Bauerndurchbruch im Zentrum zu organisieren, aber damit der Durchbruch erfolgreich war, musste Adrian einen Randbauern vorspielen, um die schwarzen Figuren weiter zurückzudrängen. So lautete der Plan. Geschickt stellte Adrian mit jedem Zug seine Figuren besser, um den richtigen Moment abzuwarten, um in die Stellung einzudringen. Adrians Gegner fand keinen Ausweg als einen Turm gegen einen starken Läufer abzutauschen, doch die weißen Figuren waren bereits zu aktiv positioniert, dass die gesamte schwarze Armee auf der eigenen Grundreihe festklebte.

Nun stand es 2-2, ausgeglichen.

Advaith Archana Shankar hatte dieses Mal die schwarzen Steine und musste sich früh verteidigen, da sein Gegner die Chance nutzte, den schwarzen König mit einem Bauernopfer ein wenig herauszulocken. Advaith schaffte es, einen seiner Bauern vom Zentrum vorzuschieben, um den Raum der weißen Armee ein wenig zu reduzieren, so dass der eigene König Zeit hatte, sich zu verstecken. In diesem Moment opferte Weiß einen Springer, um Advaith seinen Plan zunichte zu machen. In einem taktischen Manöver gelang es Advaith, den Überblick zu behalten und sogar mit einem Springer mehr - ein großer Vorteil im Schach - ins Endspiel zu gehen. Dort versuchte sein Gegner noch weiterzukämpfen, verlor aber mit einem ungeschickten Königszug am Ende sogar den Turm und gab die Partie auf.

Limburgerhof führte nun mit einem Punkt. Aber eine Partie lief noch.

Der Gegner von Maximilian Schlereth spielte mit Schwarz und brachte schnell seine beiden Läufer in bedrohliche Stellung. Im Laufe des Mittelspiels gelang es Weiß, zwei Leichtfiguren mit Bauern den Weg in Richtung König abzuschneiden. Durch geschickte Manöver mit den Springern konnte Maximilian seine Position immer weiter verbessern. Als der Gegner mit einem Bauernvorstoß einen weißen Läufer einschließen wollte, brach Maximilian seinerseits durch die gegnerischen Reihen und zwang Schwarz in eine Gabel. Zuletzt versuchte der Gegner durch Aufopferung von Läufer und Turm die Initiative zu gewinnen, wovon sich Maximilian unbeeindruckt zeigte. Als ein weißer Bauer kurz vor der Umwandlung in eine Dame stand, streckte Schwarz die Waffen.

Limburgerhof gewann nach anfänglich beängstigendem Rückstand am Ende 4:2 gegen SC Bad Dürkheim und liegt auf dem 5 Rang im Mittelfeld. Am 5.5. wird die letzte Runde Zentral in Schifferstadt gespielt.

11. Spieltag (5.5.2024)

Für das Team der Schachfreunde Limburgerhof war die Meisterschaft schneller beendet als geplant, denn der Gegner der letzten Runde (ESV 1927 Ludwigshafen II) kündigte an, Probleme bei der Mannschaftsaufstllung zu haben und sagte daher ab. 

Nach 10 Spielen erreichte Limburgerhof einen Platz im Mittelfeld (Paltz 5) mit 13.7 Mannschaftspunkten und 36,5 Brettpunkten. Im Ranking der Spieler mit der besten Erfolgsbilanz erreichten Nicolas Wagener (Rang 5, 6/7) und Adrian Conte (Rang 7, 6/8) einen Eintrag.

Spielführer Adrian zog ein Resümee der Saision: "War eine großartige Session mit viel Bereitschaft zum Spiel, auch toller Einsatz der Jugend, die die Mannschaft gut unterstützt und auch gepunktet haben. Ich hoffe, dass das so die nächste Session auch weiter geht. Das ist ein toller Erfolg für den Verein und ein richtiger Schritt. Das wollte ich noch zum Ende hin loswerden."

 

Hier geht es zu der Übersicht der Termine, Paarungen, Ergebnisse auf der Webseite des SBRP Ergebnisdienstes: PSB Bezirk II/III Bezirksklasse

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