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Unser Verein

Anders als Fußball oder Boxkampf ist Schach keine Sportart, die Arenen füllt. Das Spektakel findet in aller Stille statt, nämlich im Kopf. "Es ist wahr, dieses Spiel ist ein Probierstein des Gehirns." so drückt es Johann Wolfgang Goethe aus.

Schach fordert den menschlichen Geist heraus. Die Regeln sind einfach und schnell zu lernen. Die Ausgangssituation ist für beide Parteien gleich, ob Großmeister oder Anfänger. Der Ablauf ist absolut logisch, und doch ist eine Schachpartie in seiner Vielfalt der Möglichkeiten und Komplexität nicht in aller Tiefe berechenbar. Dies macht wesentlich die Faszination des Spiels aus: Schach kann Kunst, Sport und Freizeitbeschäftigung zugleich sein.

Was der richtige Standpunkt zum Schach ist, das hat der Nürnberger Arzt und Schachspieler Dr. Siegbert Tarrasch trefflich beschrieben:
"Der richtige Standpunkt ist, zu seinem Vergnügen zu spielen, und man glaube ja nicht, daß der Genuß proportional zum Können sei. Der eigentliche, feinste Reiz des Schachspiels liegt darin, daß man dabei geistig produktiv tätig ist. Das Schach hat wie die Liebe, wie die Musik die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen."

JUGENDARBEIT wird bei den Schachfreunden GROSS geschrieben. 1995 haben wir den Aufbau einer Jugendabteilung begonnen. Inzwischen zählt der Verein mehr als 20 Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren. Kontinuierliche Jugendarbeit führt zum Erfolg: Neben Meistertieln in der Pfalz und Rheinlandpfalz haben Jugendliche auch Deutschen Meisterschaften teilgenommen. Christian Plitzko, Patrick Beck und Torsten Schubertt kümmern sich um den Nachwuchs, um Fortgeschrittene und Neulinge.

Wir benötigen "Nachwuchs" auch bei den Erwachsenen. Lassen sie Ihren Schachcomputer gegen sich selbst spielen, denn Schach ist im Verein am schönsten! Die nachstehende Präsentation soll Ihnen einen kleinen Einblick geben und Appetit machen. Wann kommen Sie zu uns?


Unser Clubraum befindet sich an der Turnhalle der Carl-Bosch-Schule in Limburgerhof,

Eingang Ulmenstraße Ecke Waldgasse.

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Darauf sind wir stolz: "Hall of Fame"

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Ein Mensch sitzt da, ein schläfrig trüber,
Ein andrer döst ihm gegenüber.
Sie reden nichts, sie stieren stumm.
Mein Gott, denkst Du, sind die zwei dumm!
Der eine brummt, wie nebenbei
Ganz langsam: Tc6-c2.
Der andre wird allmählich wach
Und knurrt: Da3-g3: Schach!
Der erste, weiter nicht erregt,
starrt vor sich hin und überlegt.
Doch plötzlich, vor Erstaunen platt,
Seufzt er ein einzig Wörtlein: Matt!
Und die Du hieltst für niedre Geister,
Erkennst Du jetzt als hohe Meister!

Eugen Roth

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 26. Juni 2016 20:53

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