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Die VM 2019 wird in einem neuen Format ausgetragen, nämlich als Präsenzturnier.

Neu daran ist, dass die Runden an bestimmten Tagen ausgetragen werden. Die Auslosung der Paarungen findet unter den Anwesenden (daher Präsenzturnier) jeweils zu Beginn einer neuen Runde statt Sie orientiert sich - wie beim Schweizer System - an Spielfortschritt und Farbwechsel. Da zusätzlich aber auch die Präsenz entscheidet, kann es auch vorkommen, dass man zweimal auf denselben Gegner trifft oder man zweimal hinterteinander mit derselben Farbe spielt.

Durch die Präsenzregel entfällt ein Vertagen von Partien. Ein späterer Turniereinstieg ist jederzeit möglich, genauso wie ein Aussetzen. In Abwandlung eines Sprichwortes gilt: "Wer spielt, kann verlieren, wer nicht spielt, hat schon verloren."

Spielmodus: 1 Stunde Bedenkzeit + 30 Sekunden pro Zug
Bei ungerader Teilnehmerzahl erhält der Spieler mit dem Freilos einen Siegpunkt gut geschrieben.

Termine (jeden 4. Freitag im Monat - Änderungen vorbehalten):
22. März, 26. April, 24. Mai, 28. Juni, 26. Juli, 23. August, 27. September, 25. Oktober, 29. November

Beginn: 20:00 Uhr

Ergebnisse

Runde 2 am 22. Februar

Adrian Conte  -  Richard Hahn  1:0
Utta Recknagel  - Reinhard Ripsam  0:1
Edgar Ohst  - Adrian Totaro  remis
Stephan Schubert  - Wolfgang Appel  0:1
Wolfgang Gottwald  - Thorsten Geib  0:1

 

 Runde 1 am 25. Januar

Jürgen Wortmann  -  Adrian Conte  0:1
Wadim Heß  - Wolfgang Gottwald  remis
Ken Brat-Reimann  - Edgar Ohst  1:0
Adrian Totaro  - Utta Recknagel  1:0

 

In der Partie  Ken - Edgar spielte Schwarz das naheliegende, aber verhängnisvolle 21. ... Txc5.
Mit welchem Zug beendete Weiss abrupt die schwarzen Träume?

21Txc5

 

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